Können neue digitale Währungen das etablierte Finanzwesen ins Wanken bringen?

Schweizer weeNexx AG bringt mit IEO kurzfristig drei Milliarden weeMarketplaceAccessToken (WMA) in den startenden Public Sale ihres IEO

Mobile Payment mit Kryptowährungen erfolgreich im Markt zu platzieren, scheiterte bisher oft an der Volatilität – Kursschwankungen – der digitalen Währungen, an zu wenig Akzeptanzstellen im Handel oder an zu langen Transaktionszeiten. Aktuell stehen spannende Strategien und Konzepte innovativer Kryptowährungen auf der Startrampe. Was beim Bitcoin, dem Outperformer an der Kryptobörse, herausragend bei der Wertsteigerung gelingt, scheitert immer noch am Point of Sale.

Gute Chancen sehen Experten beim aktuellen Projekt der weeNexx AG, ein Schweizer Unternehmen, das gerade einen IEO (Initial Exchange Offering) realisiert – mit dem Start des Public Sale am 25. Januar 2020. Im Rahmen eines Family & Friends-Programms und des Pre-Sales haben die Vertriebe bereits vier Milliarden Token vorbörslich verkauft und dem Unternehmen, mit der Swiss Fintec Invest AG als Muttergesellschaft, rund 40 Millionen Euro eingebracht.

 

Weltweit eine Karte und eine App – inklusive eigenem digitalen Bezahlsystem von wee (Foto: weeNexx)

Die deutsche Bundesregierung hat das technologische Potenzial der Blockchain-Technologie inzwischen erkannt: Mit der kürzlich verabschiedeten Blockchain-Strategie sollen jetzt entsprechende Technologien gefördert werden.

Digitale Innovationen stehen als Kern für diese neue Strategie, die insbesondere im Finanzsektor enormes Potenzial bietet. Die Umsetzung von regulatorischen Anpassungen und Innovationen könnte sich – mit neuartigen, Token-basierten Finanzierungsformen – prägend auf die etablierten Kapitalmärkte auswirken. „Prägend“ meint: Kryptowährungen wie der Bitcoin oder Etherium werden noch mehr an Bedeutung gewinnen, aber auch elektronische Wertpapiere, die auf Security Token basieren, könnten aktiv dazu beitragen, die etablierten Finanzmärkte zu revolutionieren.

Neue Blockchain-Projekte, wie beispielsweise das der Mobile Payment- und Cashback-Experten von wee aus der Schweiz, würden als neues digitales Bezahlsystem möglicherweise von der Eruption in den etablierten Finanzmärkten profitieren!

Die Nutzung der „neuen“ Blockchain-Technologie beinhaltet, dass auf Finanzinstitute als Intermediäre, die den Finanzmarkt immer noch prägen, durchweg verzichtet werden kann. Denn diese verursachen für die Anleger – als Mittler für den Zugang zu Fremd- oder Eigenkapital – jede Menge Extrakosten.

 

Die bargeldlose weeArena in Bad Tölz könnte als erfolgreiches Testlabor für Mobile Payment mit Cashback und Blockchain-basiertem Bezahlwesen von wee fungieren. (Foto: weeConomy)

Mit der verabschiedeten Blockchain-Strategie der Bundesregierung ist nun der Anfang zur Etablierung der Blockchain als Schlüsseltechnologie in Deutschland gemacht. Das könnte den etablierten Anbietern der Finanzwirtschaft den Rang ablaufen und dabei Investoren und Anleger von mehr Transparenz und Fairness profitieren lassen.

Analysten sehen als starke Kryptowährung weiterhin den Bitcoin. Aber auch zusätzliche digitale Währungen als Outperformer sind vorstellbar. Und was spricht dabei für wee als erfolgreiche digitale Währung? Kern der Konzeption ist ein kursabhängiger Utility Token, der sogenannte weeMarketplaceAccessToken (WMA), der auf der Ethereum ERC20 Token-Plattform basiert. Aktuell startet die weeNexx AG als Tokenherausgeber die nächste Projektstufe: Mit einer der führenden Kryptobörsen, der ProBit aus Südkorea, realisieren die Schweizer mit dem am 25. Januar startenden Public Sale die nächste Tokenverkaufsrunde. Weitere drei Milliarden Token zum Preis von 0,01 Euro werden jetzt den Interessenten über einige Wochen angeboten. Im Anschluss an diesen Public Sale erfolgt das formale Listing voraussichtlich Mitte Februar an der ProBit. Ab diesem Zeitpunkt kann der Token nur noch zum Börsenkurs erworben werden.

Im Gegensatz zu Kryptowährungen, die mit nur einem Utility Token großen Kursschwankungen ausgesetzt sind, kreiert wee in Synchronisation einen weePayCoin (WPC). Dieser steht für die nächste Ausbaustufe in der Strategie der Schweizer beim Mobile Payment, das bereits heute über die Nutzung einer E-Money-Lizenz unter Einhaltung aller aufsichtsrechtlicher Regularien gewährleistet ist. wee will für sein Projekt eine eigene Blockchain entwickeln, über die zukünftig alle Bezahlvorgänge und Geldtransaktionen abgewickelt werden können.

Der WPC ist real an den Euro geknüpft und unterliegt, so die Strategie der Schweizer, keinen Kursschwankungen. Als Bestandteil des Projektes erhält der stationäre Einzelhändler, der sich wee angeschlossen hat, die Sicherheit einer stabilen digitalen Währung, also einen Stablecoin, mit welchem er kostengünstig Zahlungsverkehre über die wee-Blockchain abwickeln kann. Die Umsetzung von Peer-to-Peer Zahlungsvorgängen ermöglicht den Zahlungsverkehr innerhalb von Sekundenbruchteilen und spart dem Händler massiv Gebühren des Geldverkehrs ein.

 

Der global aktive Unternehmer Ehliz (links im Bild), stolzer Oberbayer mit Bad Tölzer Wurzeln, ist aktuell für sein Mobile Payment- und Cashback-System europaweit auf Tour. Im Oktober 2019 informierte er in Kempten beim Kick-Off für die Region Allgäu auch über den Ausbau von wee zur digitalen Währung. (Foto: weeConomy)

Das innovative Mobile Payment- und Cashback-System wee, das nun perspektivisch mit einer eigenen digitalen Währung aufgeladen werden soll, vernetzt gleichermaßen den stationären Einzelhandel mit Arenen und Konsumenten sowie mit dem E-Commerce unter wee.com innerhalb der technologischen Infrastruktur von wee. Mit der digitalen Sichtbarmachung über die weeApp erhält jeder mitwirkende Einzelhändler sein eigenes E-Business. Die Konsumenten, seine Kunden, profitieren beim Einkauf vor Ort und im angeschlossenen Stadion mit Rabatten von bis zu 10 Prozent, die als wee gesammelt werden (ein wee = ein Euro). Die gesammelten wee lassen sich hervorragend zum weitergehenden Konsum beim Einzelhändler oder im Stadion einsetzen – alternativ kann sich jeder Konsument die gesammelten wee auf sein eigenes Girokonto überweisen lassen.

Die weeApp wird nachhaltig als Suchmaschine für den stationären Einzelhandel – als Pendant zum Branchenriesen Amazon im Bereich E-Commerce – ausgebaut. Diese Strategie steht für die Weiterentwicklung der Vision des Gründers Cengiz Ehliz, aktuell amtierender Münchner Unternehmer des Jahres: „Weltweit mit einer App und bzw. oder einer Karte bezahlen – und zwar mit der weeApp oder der weeCard“, so seine prägnante Botschaft.

 

Weitere Informationen zum IEO: https://weemat.io

 Schauen Sie sich das Video an, um mehr über den weeMarktplatz zu erfahren:

 

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